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Bauchdeckenstraffung

Die häufigsten Gründe für eine Bauchdeckenplastik sind: Überdehnung der Haut in der Schwangerschaft mit überschüssiger Haut und Schwangerschaftsstreifen, mangelnde Rückbildung nach starker Gewichtsreduktion. Eingezogene und schmerzhafte Narben nach gynäkologischen / chirurgischen Eingriffen.

Die Schnittführung verläuft oberhalb der Schambehaarung, leicht w-förmig. Die Bauchhaut mit dem darunter liegenden Fettgewebe wird von der Muskelschicht bis zum Rippenbogen gelöst. Anschließend wird sie nach unten gezogen, der überschüssige Hautanteil wird entfernt. Dabei wird der Bauchnabel zuvor umschnitten und später in seiner ursprünglichen Lage erneut eingenäht. Falls erforderlich werden auseinander gewichene Bauchmuskeln in der Mittellinie durch Nähte gestrafft. Eine oder mehrere Wunddrainagen sollen Feinsekret drainieren. Postoperativ wird ein Kompressionsmieder angelegt, das für 6 Wochen getragen werden muss. Das Nahtmaterial wird nach 2–3 Wochen entfernt.

Profitieren von den langjährigen Erfahrungen von Dr. Betarix Restel und Dr. Jan Restel. Beide sind Fachärzte für plastische und ästhetische Chirurgie und behandeln mit dem Anspruch, stets die Natürlichkeit und Individualität zu erhalten. Erfahren Sie mehr über das Vorgehen und die Operationsmethoden in unserer ambulanten Sprechstunde. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Laut FOCUS Ärzteliste 2013 - 2017 unter den Top Medizinern für Nasenkorrekturen.

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