Hyperhidrosis axillae – extremes Schwitzen

Hyperhidrosis axillae

Behandlungen zur Normalisierung des Schwitzens

Der Begriff „Hyperhidrosis“ bezeichnet ein über das übliche Maß hinausgehendes Schwitzen. Durch das vermehrte Schwitzen kann die Lebensqualität massiv beeinträchtigt werden. Dies äußert sich zum Beispiel durch das Meiden von sozialen Kontakten, die Vermeidung von Sport, das Tragen von Kleidung in mehreren Schichten oder ähnliches.

Häufig entstehen durch das übermäßige Schwitzen sekundäre Schweißekzeme bis zu entzündlichen Prozessen mit Vernarbungen in den Achselhöhlen. Eine Behandlung kann konservativ durch Botulinumtoxininjektionen in der oberflächlichen Haut der betroffenen Areale durchgeführt werden. Diese Therapie führt zu einer fast totalen Unterdrückung der Schweißproduktion und sollte im Durchschnitt zwei Mal pro Jahr durchgeführt werden.

Eine alternative Behandlungsform ist die Liposuktionscürettage. Diese Methode stellt eine Kombination aus einer Liposuktion und einer Cürettage dar. Die Zielorgane sind die in den tieferen Bereichen der Lederhaut sitzenden Schweißdrüsen bzw. die an sie heranführenden Fasern des autonomen Nervensystems. Das Ziel dieser Behandlung ist eine Normalisierung des Schwitzens. Die Operation kann ambulant und in Lokalanästhesie durchgeführt werden. Für weitere Informationen vereinbaren Sie in der Praxis Restel & Brandenstein einen Beratungstermin.

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Praxisgemeinschaft Dres. Restel & Dr. med. Mario Brandenstein
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