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Brustvergrößerung

Der Wunsch, die eigene Brust zu vergrößern, wird von vielen Frauen geäußert. Die Gründe dazu sind sehr vielfältig: von Natur aus ein sehr kleiner Busen, der Wunsch, die eigene Brust "einfach nur zu vergrößern", eine erschlaffte Brust – bedingt durch Stillen, Gewichtsabnahme oder erschlafftes Bindegewebe – ohne sichtbare Narben zu straffen, der Ausgleich von unterschiedlich großen Brüsten durch Implantate.

Prothesen für eine Brustvergrößerung gibt es in zahlreichen Variationen: es gibt verschiedene Implantatinhalte (Silikon-Gel, Hydrogel, Kochsalzlösung). Wir verwenden nach Wunsch der Patienten unterschiedliche Implantate, empfehlen aber auf Grund langjähriger Erfahrung die heute hochwertig verarbeiteten Gel-Silikonprothesen, die das natürlichste Ergebnis bieten. Groß angelegte Studien aus den USA konnten mittlerweile beweisen, dass zwischen Silikonimplantaten und Brustkrebs bzw. rheumatischen Krankheiten keinerlei Zusammenhang besteht.

Ebenso gibt es unterschiedliche Prothesenformen, die der Brust die jeweilige Brustkontur geben. Man unterscheidet runde und tropfenförmige Implantate, bildlich gesehen vergleichbar mit einem Apfel und einer Birne im Längsschnitt.

Das Implantat wird zwischen Brustmuskel und Brustdrüse oder zwischen Brustmuskel und Rippen gelegt. Bei sehr schlanken Patientinnen kann durch die Lage des Implantates unter dem großen Brustmuskel das "Abzeichnen" des Implantates vermieden werden und somit ein absolut natürliches Ergebnis liefern. Die Häufigkeit einer Kapselfibrose (harte bindegewebige Verdickung) ist bei dieser Lage des Implantates deutlich geringer.

Das Implantat kann über den Brustwarzenvorhof, die Achselhöhle oder die Unterbrustfalte eingeführt werden. Der Zugang über den Brustwarzenvorhof wird von den meisten Patientinnen bevorzugt, da die Narben nach Abschluss der Wundheilung durch die bräunliche Pigmentierung kaum oder nicht mehr sichtbar sind. Die Stillfähigkeit wird durch Brustimplantate nicht beeinträchtigt.

Die Brustvergrößerung ist ein anspruchsvoller Eingriff, der nur durch erfahrene Ärzte durchgeführt werden sollte. In der Praxisklinik Restel wird der Eingriff stets in Anwesenheit eines Anästhesisten und üblicherweise unter Vollnarkose operiert. Nach dem Eingriff schließt sich zur Beobachtung ein 1-2 tägiger stationärer Aufenthalt in der Klinik an. In dieser Zeit werden Drainagen, die das Wundsekret ableiten, in der Regel gezogen, die Fäden werden nach 14 Tagen entfernt. Zusätzlich sollte für 6 Wochen nach der OP ein Spezial-BH getragen werden. Auf Sport und Sauna sollte möglichst für 3 Monate verzichtet werden. Für weitere Fragen und Informationen vereinbaren Sie in unserer ambulanten Sprechstunde unter Tel. 0211 / 323 06 06 gerne einen Beratungstermin.

Eigenfett zur Brustvergrößerung (Lipofilling)

Für Patientinnen die sich mit Fremdmaterial im Körper unwohl fühlen, kann eine Brustvergrößerung mit Eigenfett durchgeführt werden.

Zunächst wird unerwünschtes Fettgewebe beispielsweise am Bauch oder an den Oberarmen in einer besonders schonenden Wasserstrahl-Technik abgesaugt. Anschließend können die Fettzellen in die Brüste über Minischnitte eingespritzt werden. 50 bis 70 Prozent des verwendeten Fettgewebes wachsen innerhalb einiger Wochen an - eine Feinkorrektur ist jederzeit möglich.

Weitere Informationen zum Thema Brustvergrößerung erhalten Sie hier

Laut FOCUS Ärzteliste 2013 - 2017 unter den Top Medizinern für Nasenkorrekturen.

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