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Intimchirurgie – Schamlippenverkleinerung

In der Anatomie des äußeren weiblichen Genitals unterscheidet man die großen äußeren sowie die inneren kleineren Schamlippen. Üblicherweise überdecken die großen Schamlippen die kleinen. Wir unterscheiden die angeborene Fehlbildung, die sich mit Eintritt in die Pubertät entwickelt von sekundären Veränderungen, z.B. durch Schwangerschaft oder zunehmendes Lebensalter.

Neben den psychischen Belastungen werden oftmals funktionelle Beschwerden von Patientinnen beschrieben, wie beispielsweise Schleimhauteinrisse und Entzündungsreaktionen, die durch enge Kleidung, Sport oder beim Geschlechtsverkehr entstehen.

Bei der Schamlippenplastik wird eine Reduktion und oftmals eine Rekonstruktion der kleinen Labien vorgenommen. Je nach Befund wird eine individuelle operative Vorgehensweise gewählt. In der Praxisklinik Restel & Restel verwenden wir einen selbstauflösenden Faden. Nach der Operation sollte 4–6 Wochen auf Sport verzichtet werden. Postoperativ werden antiseptische Salben aufgetragen sowie 1–2mal pro Tag Kamillensitzbäder durchgeführt.

Der Eingriff kann in Lokalanästhesie, Dämmerschlaf- oder Vollnarkose ambulant durchgeführt werden. Nach 6–8 Wochen sind die Narben in der Regel unauffällig. Dr.Beatrix Restel hat sich in diesem Bereich spezialisiert. Sie ist seit über 20 Jahren auf dem Gebiet der Intimchirugie tätig. Erfahren Sie in der Praxis mehr über das Vorgehen und die Behandlungsmethode, und vereinbaren Sie einen Beratungstermin unter Tel.: 0211 / 323 06 06.

Laut FOCUS Ärzteliste 2013 - 2017 unter den Top Medizinern für Nasenkorrekturen.

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