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Die Plastische Chirurgie wird gesellschaftsfähig

In Deutschland ist die Plastische Chirurgie erst seit dem Deutschen Ärztetag 1992 ein eigenes, anerkanntes Fachgebiet. Diesem Datum geht ein jahrzehntelanger Streit über die Eigenständigkeit der Plastischen Chirurgie voraus. Zwar erlebte das Fach in Europa und in den USA durch die vielen Kriegsverletzten eine Blüte, gleichzeitig wurden aber auch viele Forschungskreise, die sich thematisch mit der Plastischen Chirurgie beschäftigten, durch die Kriege auseinander gesprengt, und deren fruchtbare Arbeit war jäh unterbrochen.

Deutschland "hinkte" viele Jahre hinterher. 1978 erst ordnete die Bundesärztekammer und die Landesärztekammer die Plastische Chirurgie der Chirurgie zu und stufte diese als eine der fünf Teilgebiete der Chirurgie ein. 1992 schließlich wird die Plastische Chirurgie als eigenes Fachgebiet anerkannt.

„Salonfähig“ wird die Plastische Chirurgie durch die Welt der Stars und Sternchen. Amerikanische Film- und Popstars, wie zum Beispiel Michael Jackson, gaben plötzlich freimütig zu, ihrer Schönheit und damit ihrem Wohlbefinden ein wenig nachgeholfen zu haben. Die Zeit ließ es zu, offen darüber zu sprechen. Außerdem liegt die Vermutung nahe, dass es nach einem operativen Eingriff relativ schwierig war, eine ja doch sichtbare Nasenkorrektur zu verstecken. Doch auch bereits die Filmstars der 50er und 60er Jahre ließen operative Korrekturen an Gesicht und Körper durchführen, hielten diese aber geheim.

Laut FOCUS Ärzteliste 2013 - 2017 unter den Top Medizinern für Nasenkorrekturen.

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