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Augenlid-Korrekturen

Die Elastizität der Lidhaut und Lidmuskulatur lässt im Laufe des Lebens nach. Dadurch kommt es zu den typischen Alterserscheinungen wie Fältchen, Schlupflidern oder Tränensäcken.

Durch eine Lidkorrektur kann überschüssige Haut zur Beseitigung von Fältchen, Schlupflidern, erschlafften Unterlidern oder auch das darunter liegende erschlaffte Muskelgewebe und Fettgewebe teilweise entfernt und durch entsprechende Nähte gestrafft werden.

Vor der Operation wird eine exakte Zeichnung auf der Lidhaut im Liegen und Sitzen vorgenommen. Die Schnittführung verläuft in den natürlichen Hautfalten des Oberlides, so dass sie bei offenen Augen später nicht gesehen wird. Bei Unterlidkorrekturen liegt der Schnitt direkt unterhalb der Wimpern. Das überschüssige Gewebe wird reseziert, die Wundränder mit „haarfeinen“ Wundnähten verschlossen.

Postoperativ sollten die Augen mit Kühlkompressen gekühlt werden, um Schwellungen möglichst gering zu halten. Blutergüsse und Schwellungen klingen normalerweise innerhalb einiger Tage ab. Die Fäden werden nach 6-8 Tagen entfernt.

Der Eingriff wird in der Regel in Dämmerschlafnarkose oder mit Lokaler Betäubung durchgeführt, ambulant oder kurzfristig stationär.

Laut FOCUS Ärzteliste 2013 - 2017 unter den Top Medizinern für Nasenkorrekturen.

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